Worauf soll ich mein Leben bauen?

Das ist eine wirklich gute Frage, die schon oft gestellt wurde und immer sich noch stellt. Ich denke, dass jeder einen Traum hat sich ein wunderbares Leben zu bauen. Um ein gutes und glückliches Leben zu haben, besucht man die Schule, geht auf ein Gymnasium und schließlich dann zur Uni. Oder man geht eine weiterführende Schule und macht eine Ausbildung. Im Normalfall hat man sein Abi, einen anderen Schulabschluss oder sogar einen Hochschulabschluss. Und danach geht man in die Arbeitswelt und versucht eine passende Arbeitsstelle zu finden. Oder aber man schlägt einen anderen Weg ein und gründet selbst ein Unternehmen. Ja, jetzt hat man eine Arbeit. Wo möglich findet man dann eine/n Traumpartner/-in und gründet eine Familie. Hält dieses Leben aber bis zum Ende, ohne in die Brüche zu gehen? Ich habe mal gehört, dass viele junge Menschen aus Angst davor, dass die Ehe in die Brüche gehen könnte, erst gar nicht in eine eingehen wollen. Verständlich!

Zurück zur Frage. Worauf soll ich mein Leben bauen, damit ich am Ende sagen kann: „Ja, das war richtig!“?

Zugegeben, ganz schön schwierig!

Aber ich habe gehört, was Jesus gesagt hat:

„Wer nun auf das hört, was ich gesagt habe, und danach handelt, der ist klug. Man kann ihn mit einem Mann vergleichen, der sein Haus auf felsigen Grund baut. Wenn ein Wolkenbruch niedergeht, das Hochwasser steigt und der Sturm am Haus rüttelt, wird es trotzdem nicht einstürzen, weil es auf Felsengrund gebaut ist. (Mt. 7,24-25 HfA)“

Nach diesen Worten soll ich mein Leben gemäß Jesu Worten führen. So kann ich mein Leben auf den festen Grund bauen. Ist dies naiv heutzutage? Mittlerweile bin ich ein Christ geworden und habe versucht, nach den Worten Jesu zu handeln. Und ich habe schon erfahren, dass die Worte Jesu mein Leben ganz anders – und zwar wundervoll – geleitet haben, ganz anders als ich es gedacht habe. Meine Zwischenbilanz: „Ja, das war richtig!“ Nun will ich weiter mein Leben nach den Worten Jesu ausrichten. Ich bin mir sicher, dass Jesus mich nicht enttäuschen wird. Am Ende werde ich doch sagen: „Ja, das war super und goldrichtig!“

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